Das als Verein organisierte Energieberatungszentrum in Stuttgart ist dank vieler Förderprogramme stark nachgefragt, entsprechend sind die Wartezeiten.

Das Stuttgarter Energieberatungszentrum (EZB) will bei der Information für sanierungswillige Wohnungs- und Hausbesitzer künftig auch auf digitale Möglichkeiten setzen. „Wenn ein Kunde schnell an Fördergeld kommen will, kann er künftig einen digitalen Prozess durchlaufen“, sagt der EZB-Geschäftsführer Ulrich König.

Hier finden Sie den vollständigen Artikel von Konstantin Schwarz.
Veröffentlicht in der Stuttgarter Zeitung vom 16. September 2021

Das Stuttgarter Energieberatungszentrum arbeitet am Anschlag. Dabei nimmt der Handlungsbedarf zu, wenn die Stadt mithelfen will, die Energiewende herbeizuführen und der Klimakatastrophe entgegenzuwirken. Hilft der Stuttgarter Gemeinderat?

Wie kann man Energiekosten einsparen? Muss man dazu Kunststoff vor die Fassaden kleben, oder gibt es Alternativen? Wie bringt man die Fotovoltaikanlage aufs Dach? Und wie funktioniert eine Wärmepumpe? Solche Fragen stellen sich, wenn das Haus auf Vordermann gebracht und ein Beitrag zum Klimaschutz geleistet werden soll. Dann kommt man in Stuttgart an Ulrich König (61) und seinem Team vom Energieberatungszentrum (EBZ) Stuttgart herum. Die Einrichtung konnte mit der finanziellen und personellen Ausstattung „seit über 20 Jahren gut arbeiten“, sagt König. Doch jetzt muss nachgerüstet werden. Weil es schon eng war und weil der Handlungsbedarf zunimmt.

Erfahren Sie im Bericht von Josef Schunder mehr dazu.
Veröffentlicht in der Stuttgarter Zeitung vom 13. September 2021

Insgesamt zehn Millionen Euro hat die Landeshauptstadt für innovative Ideen zum Klimaschutz ausgelobt. Die Mittel liegen in drei Fördertöpfen, für die bis zu vier Bewerbungsphasen bis ins Jahr 2023 vorgesehen sind. Die Frist für die erste Ausschreibung ist inzwischen abgelaufen, 39 Projektideen sind eingereicht worden, zu denen sich die Stabsstelle Klimaschutz im Rathaus auf Anfrage im Detail aber noch nicht äußern will. Der Datenschutz und die Furcht vor Ideenklau stünden dagegen.

Sind die Ideen wirklich neu?

Dabei vermitteln die von der Pressestelle grob umrissenen Klimaschutz-Ideen nicht unbedingt allerhöchsten Neuigkeitswert, die eine dreiste Kopie befürchten ließen. Mehrere Projekte adressierten die energetische Sanierung von Altbauten, heißt es. Allen sei gemein, dass sie Besitzer mit digitalen Lösungen dabei unterstützen wollen, Einsparpotenziale beim Energieverbrauch und bei den -kosten zu erkennen und geeignete Fördermittel zu finden. Diese Potenziale zu heben ist die Aufgabe des 1999 gegründeten Energieberatungszentrums Stuttgart e. V., wenn auch nicht rein digital. Es „berät Sie umfassend und erstellt mit Ihnen gemeinsam ein förderfähiges Konzept“, heißt es auf der EZB-Homepage.

Lesen Sie mehr dazu im Bericht von Konstantin Schwarz. 
Veröffentlicht in der Stuttgarter Zeitung vom 22. August 2021

Um die Energieeffizienz in Wohngebäuden und damit auch den Klimaschutz voranzubringen, legt die Stadt Stuttgart zwei weitere Förderprogramme für Gebäudeeigentümer auf: für die Anschaffung einer Wärmepumpe und für den Ausbau der Stromerzeugung durch Solarenergie mit Photovoltaik.

Mit dem neu aufgelegten städtischen Programm für Wärmepumpen werden sowohl Privatpersonen wie auch Unternehmen und Vereine beim Einsatz von elektrischen Wärmepumpen in Neubauten und in Bestandsgebäuden gefördert. Die Höhe der Förderung ist abhängig von der Nennleistung der anzuschaffenden Wärmepumpe. Je höher die Leistung, desto höher der pauschale Zuschuss. Wärmepumpen können als Energiequelle Geothermie, Abwärme, Abwasserwärme oder Außenluft nutzen.

In Zusammenarbeit mit Haus & Grund bietet das EBZ Beratungszeiten jeden 1. Donnerstag im Monat von 9 bis 12 Uhr an – telefonische Voranmeldung erforderlich unter: 0711 21048-0.

Im folgenden Bericht erfahren Sie mehr zu den Förder-Details:

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Denn was tun, wenn die Heizung in die Jahre gekommen ist – und Sie eine neue Heizung installieren müssen?

Für alle Interessierten, die nicht an der Aktion teilnehmen konnten, ist der Artikel „Heizung marode: Was Sie wissen sollten“ von Klaus Zintz in den Stuttgarter Nachrichten und auch in anderen Partnermedien erschienen, in dem Sie sich über weitere Details informieren können.

Teaser zum Artikel:

Effizient und umweltfreundlich heizen
Heizung marode: Was Sie wissen sollten

Die betagte Heizung macht immer häufiger Probleme – ihr Ende ist absehbar. Wenn gleich ein neuer Heizkessel installiert werden miss, weil etwas Ersatzteile nicht mehr verfügbar sind, dann wird es in Baden-Württemberg allerdings schwierig: Hier schreibt das Erneuerbare-Wärme-Gesetz (EWärmeEG) des Landes vor, dass zusätzlich erneuerbare Energien bei der Wärmeversorgung für Heizung und warmes Wasser eingesetzt werden müssen – wenn das Gebäude vor Januar 2009 errichtet wurde.

Sie wollen mehr dazu erfahren? Der vollständige Artikel steht Ihnen zum Download unter folgenden Links bereit:

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Weil Förderprogramme kombiniert werden können, sind in Stuttgart die Rahmenbedingungen für energetische Sanierungen günstig. Verbessert wird nun die Förderung für anspruchsvolle Sanierungen auf KfW-Effizienzhausstandard.

Energieeffizient sanieren – das passt hervorragend zu den Klimazielen der Landeshauptstadt. Deshalb wird das Energiesparprogramm (ESP) der Stadt für Renovierer von Wohngebäuden deutlich verbessert. Die Zuschüsse steigen in Kombination mit der Förderung durch die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) auf bis zu 50 Prozent der Investitionskosten – ein Spitzenwert.

Lesen Sie mehr dazu im folgenden Bericht:

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Stuttgart, 11. September 2020 – Die finanzielle Förderung der energetischen Gebäudesanierung läuft seit vielen Jahren in Stuttgart auf hohem Niveau. Die Zuschüsse der Landeshauptstadt können mit den Zuschüssen oder Darlehen der KfW kombiniert werden. Damit ergeben sich attraktive Randbedingungen für die Finanzierung und Wirtschaftlichkeit der energetischen Sanierungsmaßnahmen.

Die seit 3. September 2020 erhöhte Förderung ist herausragend, zudem erweitert sich die Zielgruppe: Auch Wohnbaugesellschaften und Baugenossenschaften können nun Anträge stellen. Für Ulrich König vom Energieberatungszentrum Stuttgart (EBZ) e. V., steht fest: „Das unterstreicht die Absicht der Stadt, auf dem Gebäudesektor deutlich mehr bewegen zu wollen und ist wohl zwischen Hamburg und Konstanz einzigartig.“

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Stuttgart, 09. Januar 2020 – Das Stuttgarter Austauschprogramm für Kohleöfen oder Öl- Kesselanlagen (ÖAP) geht unbefristet in die Verlängerung. Dabei ist es für Eigentümer von Wohngebäuden und Nichtwohngebäude-Besitzern möglich, Fördergelder des ÖAPProgramms in Anspruch nehmen.

So können neben Privatpersonen und Eigentümergemeinschaften auch juristische Personen, wie Unternehmen, Vereine, Stiftungen oder gemeinnützige Organisationen, mit bis zu 200.000 Euro unterstützt werden.

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Stuttgart, 18. Dezember 2019 – Die Förderrichtlinien der Landeshauptstadt Stuttgart zur Energieeinsparung und Schadstoffreduzierung im Gebäudebestand wurden am 17. Oktober 2019 neu aufgelegt.

Alle privaten Haus- und Wohnungsbesitzer im Stadtgebiet Stuttgart können Teil der Urbanisierung der Energiewende werden. Mit dem erweiterten Förderprogramm der Stadt Stuttgart haben Eigentümer die Möglichkeit, die Kosten für die energetische Sanierung deutlich zu senken – und einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten.

„Wir sind davon überzeugt, dass das Energiesparprogramm ein wichtiger Motor für die Gebäudesanierung in Stuttgart ist. In diesem Jahr haben wir an die 1000 Investoren persönlich im EBZ beraten, wovon die Hälfte einen Förderantrag stellen“, sagt EBZ-Geschäftsführer Ulrich König.

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