Vom 23. Dezember 2021 bis einschließlich 7. Januar 2022 ist das EBZ Stuttgart e. V. geschlossen. Ab Montag, den 10. Januar 2022 sind wir wieder wie gewohnt für Sie da und zu den regulären Sprechzeiten sowie per E-Mail erreichbar.

Wir wünschen frohe Festtage, Gesundheit und einen guten Start in das neue Jahr 2022!

Ihr EBZ-Team!

Im Rahmen dieses internen Informationsnachmittags zum Thema “Dämmen mit Holzfaser” verschaffen wir Ihnen einen kurzen Überblick über den aktuellen Stand. Der Durchblick im Förderdschungel ist das Eine, die technischen Fragen unserer Kunden das Andere. Wie kann man Energiekosten sparen? Muss man dazu Kunststoff vor die Fassade kleben oder gibt es auch andere Alternativen? Auch darüber informieren wir Sie mit unserem Programm und stellen Ihnen eine Variante mit Holzfaser vor.

Ab dem 01.09.2021 gibt es für Lampen ein neues Energieeffizienzlabel. Dabei werden die Plus-Klassen, wie „A++“ oder „A+“ abgeschafft und durch eine intuitivere Ampelskala mit einem QR-Code ersetzt. So können Konsumenten über ihr Smartphone schnell und unkompliziert zusätzliche Informationen zu dem Leuchtmittel über die EU-Produktdatenbank „EPREL“ (EU Product Database for Energy Labelling) abrufen. Das neue Label gibt die Energieeffizienz von A (Beste) bis G (Schlechteste) an. Bisherige Leuchtmittel mit einer Effizienzstufe von A++ werden danach voraussichtlich die Klasse D bis F erreichen. Die oberen Klassen werden absichtlich frei gehalten, um Hersteller zu motivieren, effizientere Produkte zu entwickeln. Bis Februar 2023 wird das „alte“ Energielabel jedoch noch in den Regalen zu finden sein.

Mehr Infos zur EU-Produktdatenbank gibt es hier.

Das als Verein organisierte Energieberatungszentrum in Stuttgart ist dank vieler Förderprogramme stark nachgefragt, entsprechend sind die Wartezeiten.

Das Stuttgarter Energieberatungszentrum (EZB) will bei der Information für sanierungswillige Wohnungs- und Hausbesitzer künftig auch auf digitale Möglichkeiten setzen. „Wenn ein Kunde schnell an Fördergeld kommen will, kann er künftig einen digitalen Prozess durchlaufen“, sagt der EZB-Geschäftsführer Ulrich König.

Hier finden Sie den vollständigen Artikel von Konstantin Schwarz.
Veröffentlicht in der Stuttgarter Zeitung vom 16. September 2021

Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg informiert am 18. und 19. September 2021 alle Bürgerinnen und Bürger im Rahmen der Energiewendetage bereits zum 15. Mal über die Themen erneuerbare Energien, Energiesparen, Energieeffizienz, Klimaschutz und die Reduzierung von Treibhausgasen. Auch in Stuttgart sind die Energiewendetage präsent, 2021 am Eckensee direkt vor dem Opernhaus.

Das Energieberatungszentrum Stuttgart e. V. ist auch in diesem Jahr gemeinsam mit dem Amt für Umweltschutz bei den Energiewendetagen vertreten und präsentiert von jeweils 11 Uhr bis 16 Uhr vor dem Stuttgarter Opernhaus Beratungsmöglichkeiten und Förderangebote. Ein Gewinnspiel zur Energiewende in Stuttgart gibt es ebenfalls.

Weitere Informationen finden Sie auch unter: http://www.stuttgart.de/energie und https://www.energiewendetage.baden-wuerttemberg.de.

Das Stuttgarter Energieberatungszentrum arbeitet am Anschlag. Dabei nimmt der Handlungsbedarf zu, wenn die Stadt mithelfen will, die Energiewende herbeizuführen und der Klimakatastrophe entgegenzuwirken. Hilft der Stuttgarter Gemeinderat?

Wie kann man Energiekosten einsparen? Muss man dazu Kunststoff vor die Fassaden kleben, oder gibt es Alternativen? Wie bringt man die Fotovoltaikanlage aufs Dach? Und wie funktioniert eine Wärmepumpe? Solche Fragen stellen sich, wenn das Haus auf Vordermann gebracht und ein Beitrag zum Klimaschutz geleistet werden soll. Dann kommt man in Stuttgart an Ulrich König (61) und seinem Team vom Energieberatungszentrum (EBZ) Stuttgart herum. Die Einrichtung konnte mit der finanziellen und personellen Ausstattung „seit über 20 Jahren gut arbeiten“, sagt König. Doch jetzt muss nachgerüstet werden. Weil es schon eng war und weil der Handlungsbedarf zunimmt.

Erfahren Sie im Bericht von Josef Schunder mehr dazu.
Veröffentlicht in der Stuttgarter Zeitung vom 13. September 2021

Die Baubegleitung ist ein Instrument um die Qualität von baulichen Ausführungen zu prüfen. Gerade bei immer anspruchsvolleren Gebäuden wird diese einen größeren Stellenwert einnehmen. Auch die Zusammenarbeit der Gewerke wird eine immense Rolle spielen – denn nur so gelingen die baulichen Herausforderungen.

Aus diesem Grund lädt die Ludwigsburger Energieagentur (LEA e. V.) in Kooperation mit dem Energieberatungszentrum Stuttgart e. V. (EBZ) alle Energieberaterinnen und Energieberater zur zweitägigen Online-Fortbildungsveranstaltung ” BEG- / KfW-Baubegleitung für Wohngebäude ” am Dienstag 21.09.2021 und Mittwoch, 22.09.2021, jeweils von 09.30 bis 17 Uhr herzlich ein.

In der Online-Schulung werden die Teilnehmenden an das spannende Aufgabenfeld der Baubegleitung herangeführt. Sie lernen, worauf es bei der Baubegleitung von Energieeffizienz-Projekten ankommt. Weitere Informationen zur zweitägigen Online-Schulung, das Programm und Ihren Weg zur Teilnahme finden Sie hier:

Insgesamt zehn Millionen Euro hat die Landeshauptstadt für innovative Ideen zum Klimaschutz ausgelobt. Die Mittel liegen in drei Fördertöpfen, für die bis zu vier Bewerbungsphasen bis ins Jahr 2023 vorgesehen sind. Die Frist für die erste Ausschreibung ist inzwischen abgelaufen, 39 Projektideen sind eingereicht worden, zu denen sich die Stabsstelle Klimaschutz im Rathaus auf Anfrage im Detail aber noch nicht äußern will. Der Datenschutz und die Furcht vor Ideenklau stünden dagegen.

Sind die Ideen wirklich neu?

Dabei vermitteln die von der Pressestelle grob umrissenen Klimaschutz-Ideen nicht unbedingt allerhöchsten Neuigkeitswert, die eine dreiste Kopie befürchten ließen. Mehrere Projekte adressierten die energetische Sanierung von Altbauten, heißt es. Allen sei gemein, dass sie Besitzer mit digitalen Lösungen dabei unterstützen wollen, Einsparpotenziale beim Energieverbrauch und bei den -kosten zu erkennen und geeignete Fördermittel zu finden. Diese Potenziale zu heben ist die Aufgabe des 1999 gegründeten Energieberatungszentrums Stuttgart e. V., wenn auch nicht rein digital. Es „berät Sie umfassend und erstellt mit Ihnen gemeinsam ein förderfähiges Konzept“, heißt es auf der EZB-Homepage.

Lesen Sie mehr dazu im Bericht von Konstantin Schwarz. 
Veröffentlicht in der Stuttgarter Zeitung vom 22. August 2021

Mit Blick auf die bevorstehenden Herausforderungen der gerade beschlossenen Novelle des Klimaschutzgesetzes, laden wir Sie recht herzlich zu unserer Online-Veranstaltung zum Thema Energieeffizienz leicht gemacht – Beratung und Förderung für Ihr Unternehmen ein.
Diese Veranstaltung wird im Rahmen des Projekts „KEFF“ vom Energieberatungszentrum Stuttgart e. V. gemeinsam mit der Landeshauptstadt Stuttgart organisiert.
Hier erfahren Sie mehr darüber, wie Sie Energieeffizienzpotentiale in Ihrem Unternehmen mithilfe von KEFF erkennen können und welche Angebote das Projekt für Sie bereithält. Außerdem informieren wir über die verschiedenen Förderangebote aus dem Themenfeld Energie, welche die Landeshauptstadt Stuttgart für Unternehmen anbietet.

 

Die wichtigsten Informationen für Sie in der Übersicht:

Datum: 22. Juli 2021
Uhrzeit: 16:30 Uhr bis 18:00 Uhr

Veranstaltungsort: Online mit “GoToMeeting”
Anmeldeschluss: 19. Juli 2021

Weitere Informationen finden Sie im Einladungsschreiben inklusive Programmübersicht.

Immer häufiger kommt die Anfrage auf BauherrInnen zu, dass eine Dachbegrünung des Wohn- bzw. Nichtwohngebäudes vorgeschrieben ist. Damit ArchitektInnen und Interessierte sich einen schnellen Überblick verschaffen können, welche Vorteile ein Solar-Gründach mit sich bringt und welche Schritte wichtig sind, hat sich eine Arbeitsgruppe der Solar Cluster Baden Württemberg e.V. gebildet und dazu ein Kurzpapier verfasst.

In einer 8-seitigen Übersicht werden grundlegende Lösungsmöglichkeiten für die Kombination von Photovoltaik und Dachbegrünung aufgezeigt. Der Vorteil: Photovoltaikanlagen haben einen deutlich größeren Umwelt- und Klimanutzen als ein Gründach. Daher empfiehlt die Arbeitsgruppe, die Dächer vollständig für Photovoltaik zu nutzen. Bei Vorgaben, die nicht anders lösbar sind, sei die Kombination mit Dachbegrünung die beste Lösung.

Damit ein gut geplantes Solar-Gründach funktioniert und langlebig ist, hier eine kurze Checkliste:

Fünf Erfolgsfaktoren für ein Solar-Gründach

  • Vermeidung der Verschattung der Module (ausreichend Abstand zwischen Modulen und Substrat)
  • Ausreichend große Reihenabstände
  • Regelmäßige Pflege der Begrünung
  • Verwendung von auflastgehaltenen Systemen
  • Rechtzeitige Abstimmung und Gewerke-Übergang: Dachdecker, Dach-Begrüner und Photovoltaik-Installateur

Mehr Infos finden Sie unter: http://www.solarcluster-bw.de

Das Kurzpapier gibt’s zum Download hier.