Eine Wärmepumpe nutzt die kostenlos vorhandene Umgebungswärme für Heizzwecke bzw. zur Warmwasserbereitung. Sie „pumpt“ diese auf das Temperaturniveau der Heizung und gibt sie an das Heiznetz ab. Mit dem Einsatz von 1 kWh Strom für den Wärmepumpenantrieb können unter günstigen Voraussetzungen bis zu 3,5–4,5 kWh Heizwärme erzeugt werden.
Die Effektivität der Wärmepumpen-Anlage wird über die sogenannte Jahresarbeitszahl ausgewiesen, die jedoch erst ermittelt werden kann, wenn die Anlage in Betrieb ist. Über ein vorgegebenes Berechnungsverfahren lässt sich anhand der Leistungszahl der Maschine und weiterer Randparameter die zu erwartende Jahresarbeitszahl im Voraus bestimmen.
Wärmepumpen
Eine Wärmepumpe nutzt die kostenlos vorhandene Umgebungswärme für Heizzwecke bzw. zur Warmwasserbereitung. Sie „pumpt“ diese auf das Temperaturniveau der Heizung und gibt sie an das Heiznetz ab. Mit dem Einsatz von 1 kWh Strom für den Wärmepumpenantrieb können unter günstigen Voraussetzungen bis zu 3,5–4,5 kWh Heizwärme erzeugt werden.
Die Effektivität der Wärmepumpen-Anlage wird über die sogenannte Jahresarbeitszahl ausgewiesen, die jedoch erst ermittelt werden kann, wenn die Anlage in Betrieb ist. Über ein vorgegebenes Berechnungsverfahren lässt sich anhand der Leistungszahl der Maschine und weiterer Randparameter die zu erwartende Jahresarbeitszahl im Voraus bestimmen.
Umfassende Tipps
EBZ-Information Wärmepumpen (PDF)