Die solare Warmwasserbereitung ist die einfachste Möglichkeit, erneuerbare Energien zu nutzen: Mit 4 bis 6 m2 Kollektorfläche kann beispielsweise der Warmwasserbedarf einer 5-köpfigen Familie zu 70 % aus der Sonne gedeckt werden, bei einer Investition von 3.000 bis 5.000 Euro.
Solarkollektoranlagen – effizient und umweltfreundlich
Durch die technische Weiterentwicklung und die verstärkte Nachfrage nach Solarkollektoren werden diese immer preiswerter – sie stehen mittlerweile an der Schwelle zur Wirtschaftlichkeit. Um eine maximale Ausbeute zu erreichen, müssen alle Systemkomponenten, besonders die Kollektorfläche und das Speichervolumen, sorgfältig aufeinander abgestimmt werden.
Beim Neubau hat eine Solaranlage besondere Vorteile:
Der Mehraufwand für die Montage ist verhältnismäßig gering.
Heizung und Rohrverlegung können optimal geplant werden.
Kollektoren können gut in die Planung integriert werden bzw. eventuell andere Bauteile ersetzen, wie z. B. Dachpfannen, Dachüberstände oder auch Balkongeländer.
Verschiedene Fördermöglichkeiten verbessern die Wirtschaftlichkeit zusätzlich.
Nähere Infos: Förderprogramme.
Sukzessiv verschärfte gesetzliche Vorgaben an den baulichen Wärmeschutz führten zu einer deutlichen Senkung des Energieeinsatzes für die Raumheizung. Diese Entwicklung lässt – in Verbindung mit ausgeklügelten Regel- und Speichersystemen – die Nutzung der Sonnenwärme auch für die Raumheizung immer interessanter erscheinen. Bei Gebäuden, die nach Mindeststandard der EnEV 2002 gebaut wurden, lassen sich mit solchen Kombianlagen 25 bis 30 % des Wärmebedarfs abdecken. Eine Auslegung dafür mit 10 bis 15 m2 Flachkollektoren führt dann in den Sommermonaten jedoch zwangsläufig zu überschussbedingten Stillstandszeiten.
Eine ökologisch sinnvolle Anlagenkonstellation ist die Kombination einer Solarkollektoranlage mit einer Brennwertheizung.
Solarthermie
Die solare Warmwasserbereitung ist die einfachste Möglichkeit, erneuerbare Energien zu nutzen: Mit 4 bis 6 m2 Kollektorfläche kann beispielsweise der Warmwasserbedarf einer 5-köpfigen Familie zu 70 % aus der Sonne gedeckt werden, bei einer Investition von 3.000 bis 5.000 Euro.
Solarkollektoranlagen – effizient und umweltfreundlich
Durch die technische Weiterentwicklung und die verstärkte Nachfrage nach Solarkollektoren werden diese immer preiswerter – sie stehen mittlerweile an der Schwelle zur Wirtschaftlichkeit. Um eine maximale Ausbeute zu erreichen, müssen alle Systemkomponenten, besonders die Kollektorfläche und das Speichervolumen, sorgfältig aufeinander abgestimmt werden.
Beim Neubau hat eine Solaranlage besondere Vorteile:
Nähere Infos: Förderprogramme.
Sukzessiv verschärfte gesetzliche Vorgaben an den baulichen Wärmeschutz führten zu einer deutlichen Senkung des Energieeinsatzes für die Raumheizung. Diese Entwicklung lässt – in Verbindung mit ausgeklügelten Regel- und Speichersystemen – die Nutzung der Sonnenwärme auch für die Raumheizung immer interessanter erscheinen. Bei Gebäuden, die nach Mindeststandard der EnEV 2002 gebaut wurden, lassen sich mit solchen Kombianlagen 25 bis 30 % des Wärmebedarfs abdecken. Eine Auslegung dafür mit 10 bis 15 m2 Flachkollektoren führt dann in den Sommermonaten jedoch zwangsläufig zu überschussbedingten Stillstandszeiten.
Eine ökologisch sinnvolle Anlagenkonstellation ist die Kombination einer Solarkollektoranlage mit einer Brennwertheizung.
Umfassende Tipps
EBZ-Information Effiziente Heizungsanlagen (PDF)